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Einsatz von Siapton im Ackerbau
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Anwendung: |
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Zuckerrüben
In Zuckerrüben sollte Siapton in Kombination
mit allen Nachauflaufherbiziden mit 3 ltr. je Hektar (bei Bandspritzungen
2 ltr. je Hektar) eingesetzt werden.
Das Jugendwachstum der Rüben wird gefördert, Herbizidschocks werden
durch Siapton wirksam reduziert. Durch geringere Ausfälle werden die Erträge unmittelbar beeinflusst; in umfangreichen Versuchen und langjährigen Praxiserfahrungen
mit SIAPTON konnten gesicherte Erträge und auch höhere Zuckerausbeuten
bonitiert werden.
Ein zusätzliches Haftmittel ist nicht mehr erforderlich, da Siapton
optimale Netz- und Hafteigenschaften besitzt.
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| Raps
Siapton erhöht die Aktivität wichtiger Enzyme und
verbessert die Befruchtung bei ungünstigen Wachstumsbedingungen. 2005
konnten in umfangreichen Versuchen durch Spritzung von Siapton in die
Rapsblüte die Erträge deutlich erhöht werden. Die auf Basis der gewonnenen
Ergebnisse angelegten Versuche in Baden Württemberg konnten die hervorragende Wirkung von Siapton in Raps eindrucksvoll
bestätigen.
Download: Raps-pdf |

1-1,5 l / ha in die Vollblüte
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Getreide
In Getreide fördert Siapton die Entwicklung der embryonalen
Ähren bei der Vegetationskegelbildung und kann ab Ende der Bestockung
bis Beginn des Schossens mit 3 ltr. je Hektar eingesetzt werden. In Kombination
mit CCC ist eine deutliche Antistresswirkung zu beobachten. |
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Kartoffeln
In Kartoffeln wird Siapton ab 20 cm Wuchshöhe mehrmals
mit 3 ltr. je Hektar eingesetzt. Durch eine kombinierte Anwendung mit Nachauflaufherbiziden
wird die Herbizidverträglichkeit nachweislich verbessert.
Sehr gute Erfahrungen liegen mit SIAPTON zur vorbeugenden Behandlung gegen
die Kraut- und Knollenfäule vor, denn durch die Vitalisierung wird
die Abwehrkraft der Kulturen gesteigert. Auch in Kombination mit Fungiziden hat sich der Einsatz von SIAPTON hervorragend
bewährt. |
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Mais
In Mais lassen sich die Deckungsbeiträge durch SIAPTON ganz beachtlich
verbessern. Der Einsatz erfolgt ebenfalls in Kombination mit Nachauflaufherbiziden,
die Aufwandmenge liegt bei 3 ltr. je Hektar.
Die gute Haftwirkung verstärkt die Wirkung insbesondere von
Kontaktherbiziden. In einem Versuch der Landwirtschaftskammer Westfahlen-Lippe
konnte die Herbizide Wirkung um 15% gesteigert werden, die Körnererträge
ließen sich durch SIAPTON deutlich verbessern.
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